Bilder der Hirschwanderfamilie 2017

Besucher insgesamt:  33086

Unsere Abschlusswanderung der Hirschwanderfamilie des Eifelvereins OGK

 

 

die Gipfelstürmer auf der Burg Are.

Vor dem Eingang unseres "Winzerstübchens in Rech

Der Nikolaus was auch dabei, oweih!

 

 

Die Hirschwanderfamilie der Ortsgruppen Köln und Berlin gemeinsam unterwegs in Berlin und im Spreewald vom 07.12. - 10.12.17.

 

Der Besuch des Weihnachtsmarktes in Burg Satzvey am 03.12.17

e

ein schöner Nachmittag!

 

 

 

Wie an jedem Jahr zieht es uns an die Ahr, nach Dernau, um dort den Martinsmarkt zu erleben. Am 04.11.17 wanderten wir in zwei Gruppen, die eine von Ahrweiler Markt aus, die andere von Rech aus.Treffpunkt war im Eselsstall wo wir gemütlich zusammen saßen.

 

          Die Anfahrt war etwas abenteuerlich, weil die Bundesbahn wieder mal Gleise erneuert, wir fuhren mit der 16.

H                                 Hier unsere Amazonen auf dem Weg nach Dernau, unterhalb des Klosters Kalvarienberg.

Die "Amazonen" des Eifelvereins Köln, gesichtet auf dem

Natursteig Sieg am 28.10.17.

Gemeinsam sind wir stark!

 

Wandern auf dem Archäologiepfad mit der Hirschwanderfamilie des Eifelvereins OG Köln am 14.10.17 um Nettersheim bei sog. "Kaiserwetter" war wie ein Tag Urlaub vom Feinsten.  Lauter tapfere Mädels und ein paar Buben genossen den 18 km weiten Trail zum Teil quer Feld ein aus voller Inbrunst. Zwei der Damen gingen zwar unterwegs verloren aber wir haben sie wieder eingefangen. Die Gruppe Erika unterstützt von Marc (Sohn von Alfred Otto) nahmen den Erlebnispfad über Stock und Stein. Beide Gruppen trafen sich wieder zu einer gemeinsamen Einkehr im Cafe Römerquelle. ein großes Lob an alle für diese Leistung.

Erika und Lothar

                                                     Hier geht´s lang meine Damen!

          

Ein schöner Tag!

 

 

Wandern rund um den Obersee am 30.09.17 (vorgelagerter See zum Rursee).

Auch wenn das Wetter besser hätte sein können, war es ein gelungener Tag. Wir modifizierten unseren Wanderung  auf die Hälfte (von Einruhr zur Urftstaumauer) und zurück mit der „Stella Maris“. Eine zünftige Einkehr rundete unseren „nassen Ausflug“ in die Nordeifel ab.

Dank an alle die dabei waren mit euch kann man Pferde stehlen!

Erika und Lothar

 

Bei bestem „Kaiserwetter“  wanderte „ die Hirschwanderfamilie“ des Eifelvereins Ortsgruppe Köln (27 TN)  am 23.09.17 in zwei Gruppen durch die Gerolsteiner Dolomiten.

 

Unterwegs gab´s immer wieder Erläuterungen von Lothar zur Entstehung der Gerolsteiner Dolomiten sowie dem Gestein Dolomit.

Vor ca. 380 Millionen Jahren lag das Gebiet der heutigen Eifel viel weiter südlich, in der Nähe des Äquators. Das devonische Flachmeer war warm und gut durchlüftet, mit idealen Bedingungen für das Wachstum von Riffen. In diesem Meer lebten Trilobiten und Muscheln, Armfüßler und  Kopffüßler die Riffe wurden von Korallen,  Seelilien und Schwämmen und von diesen Tieren aufgebaut. Alle diese Tiere hatten ein Skelett oder eine Schale aus Calciumkarbonat. Sobald diese Tiere starben, zerfielen Skelett und Schale und die einzelnen Bruchstücke wurden auf dem Meeresboden abgelagert, eine kalkige Schicht (Sediment) entstand. Manchmal wurden aber auch ganze Tiere vom Meeressediment  zugedeckt und anschließend versteinert. Dabei lösten sich die organischen Bestandteile der Tiere völlig auf, nur die Bestandteile wie Schale oder Skelett werden als 380 MillionenJahre alte Versteinerung , als Fossil überliefert. Für solche Versteinerungen sind die Gerolsteiner   Kalkmulden berühmt.

Der Dolomit entstand im geologischen Erdzeitalter des Mitteldevon. Gebildet wurde der Dolomit aber erst, nachdem die kalkigen Schichten abgelagert und ganze Riffe aus Kalkstein gewachsen waren. Dadurch das mitteldevonische Meer  damals flach und warm war, dampfte das Meerwasser  ein und hinterließ nur noch eine salzige Lauge mit viel Magnesium drin. Diese Lauge mit viel Magnesium drin hat dann die Kalkriffe regelrecht eingeweicht und die Hälfte des  Calciums in Calciumkarbonat  (aus diesen  Material bestehen die Skelette und Schalen der Meerestiere) ersetzt.

Es entstand nun ein Calcium – Magnesium – Karbonat  und das heißt Dolomit. Auch die Gerolsteiner Dolomiten verdanken ihren Namen dem Dolomitengestein. Aus dem sie aufgebaut sind.

Unser Weg führte uns zur Munterley  mit einer Aussicht de Lux über Gerolstein und die Eifeler Landschaft. Desgleichen hatten wir eine direkte Aussicht auf  die über die Grenzen der Eifel hinaus bekannte evangelische Erlöserkirche. Als letzte vom Berliner Kirchenbauverein finanzierte Kirche wurde sie in den Jahren 1911 – 1913 erbaut und von Kaiser Wilhelm II. persönlich eingeweiht. Der Architekt der im  neuromanischem Baustil  errichteten Kirche war der bekannte Architekt Franz Schwechtem der auch in Berlin die Kaiser – Wilhelm – Gedächtniskirche entwarf und bauen ließ. Die Ausstattung ist sehr pompös mit Mosaiken und Malereien und in einem byzantinschen Stil gehalten, das in der Eifel exotisch wirkt. Auf einer unserer nächsten Wanderungen im Gerolsteiner Land wird eine Besichtigung dieser Kirche involviert sein.

           Hier unsere Hirschis" in ihrer neuen Unterkunft.            Entspannt wurden den Erläuterungen von Lothar verfolgt.

Weiter ging´s vorbei an der  Buchenlochhöhle  (entstand vor 1,8 Millionen Jahren aus einem millimeterbreiten Riss im Gesteinsmassiv und wurde in der Jungsteinzeit vor 300 000 Jahren von Menschen benutzt). Über den Papenkaul ein Krater eines vor 10 000 Jahren aktiven Vulkans und dem  Geoacker,  einem Naturerlebnispark für Familien mit  Kindern wo Nachwuchsgeologen nach Lust und Laune hämmern und nach Fossilien suchen können, erreichten wir unser Etappenziel das Forsthaus an der Kasselburg.  Die Gruppe Erika fuhr mit dem Taxi bis zum Adler und Wolfspark  um diesen zu besuchen und u. a.  an ein Wolfsfütterung teilzunehmen. Nach der gemeinsamen Einkehr im Forsthaus wanderten wir zusammen bis zu unserem Ausgangspunkt nach Gerolstein zurück.

 

Lothar Hirsch (Kulturwart)

 

 

 

Ich bin hier der Platzhirsch und damit basta!

 

Kommt ein Vogerl geflogen setzt sich nieder auf mein Schoß......

Hier auf dem Rheinburgenweg unterwegs zur Eifeler Hütte am 26.08.17.

Pause auf dem Eisenbahnerfest in Brohl. 

Die Damen und der einzelne Herr  unterwarfen sich hier einer Gesichtsoptimierung.

Auf der Hütte gings hoch her! Bei Musik und Tanz unter gutem Wetter erlebten wir zwei schöne Stunden der Gemeinsamkeit.

Am Freitag den 25.08.17 um 17.00 Uhr wurde ein auserwählter Personenkreis des Eifelvereins OG Köln und noch weitere

ehrenamtstätige Personen aus anderen Sparten von Frau Oberbürgermeisterin Reker ins historischen Rathaus eingeladen.

In einer sehr persönlichen Rede wurden die eingeladenen Gäste für Ihren ehrenamtilchen Einsatz gelobt und zum Weitermachen

inspiriert auch wenn mann/frau manchmal einiges aushalten muss. Bei einem kleinen Umdrunk mit leckeren Häppchen fühlten

wir uns gut aufgehoben.  

 

Maria, Rita, Karin und Erika und Lothar in guter Laune im historischen Rathaus.

 

Eine wissbegierige Damen Crew des Eifelvereins Ortsgruppe Köln hört gespannt den Erklärungen von Herrn Burgwinkel, Leiter des Poller Heimatmuseums, zu. Ein Insiderwissen der besonderen Güte über die Geschichte Polls und Deutz strömte auf uns ein. Der Besuch des Poller Heimatmuseums rundete unseren kulturellen Ausflug ab. Bei der Einkehr im Poller Fischerhaus ließen wir nochmals das Erlebte Revue passieren und freuten uns über diesen gelungenen Kulturausflug.

 

 

Hier eine Auslese der besten Kölschen Mädels mit dem geliebten Dom im Hintergrund.

 

Etwas bange war uns schon, als wir den Wetterbericht für die Radler Woche serviert bekamen. Aber die Hoffnung das es doch nicht so schlimm werden würde stirbt zuletzt. Also zogen wir ( 12 Hirschradwanderfamilienmitglieder) voller Optimismus los. Da es etwas unhandlicher ist mit Fahrrädern mit der DB unterwegs zu sein, darf vorausgesetzt werden. Überraschenderweise verlief aber das Verladen und das Umsteigen vorbildlich. Und warum? Weil alle mithalfen, so dass es bei den anderen Fahrgästen den  Eindruck erweckte, wir würden dies routinemäßig vollziehen.

Angekommen in Lehde, dem einzigartigen Lagunendorf, das von zahlreichen Spreefließen und künstlich angelegten Kanälen – den jahrhundertelang üblichen Verkehrswegen – umgeben und durchzogen wird, bezogen wir unser erstes Quartier. In unserer sehr idyllisch gelegenen Pension, in der sich auch die ortsansässigen Mücken recht wohl fühlten, breiteten wir uns beim Abendessen auf der Terrasse auf die bevorstehenden Ereignisse des nächsten Tages vor. –

Unsere Einstiegsradtour begannen wir in Lehde und führte uns nach Lübbenau, wo wir unsere Stahlrösser im Hafen anbanden uns auf einen Spreewaldkahn umstiegen. In einer 4 stündigen Kahnfahrt bei Kaiserwetter, gleiteten, wir angestoßen von einer „Rudel“ mit lustigen Steuermann  u. a. zur Wodschowska einem Wirtshaus auf der Erleninsel im Oberspreewald gelegen, durch die Fliesen. Es war eine Art Entschleunigung, raus zu sein aus der täglichen Unruhe und dem Lärm, einmal nur die eigene Stimme zu hören, was vielen mitfahrenden Damen sehr entgegen kam. Die anschließende Einstiegsradtour führte uns über Leipe – einem alten Fischerdorf – über Raddusch (bekannt durch die Slawenburg) und über Lübbenau (die Gurkenstadt des Spreewaldes schlechthin) zurück zu unserem Ausgangpunkt nach Lehde.   

Mit dem morgigen Tag,  starteten wir nach unserem „Morgengebet“ auf dem Gurkenradweg (261 km + Zusatztour und Ausbeulungen ca. 350 km) )quer durch den Spreewald mit selbst eingebrachten „Abwandlungen“ durch Lothar, d.h. wir fuhren in Form eine 8 durch ihn hindurch, so dass wir auch sehr viele „Überraschungen“ erleben durften die es zu meistern galt.  Nach einer zünftigen Einkehr in einer der urigen Kneipen bei einer schmackhaften Vesper und frischen zischenden Bier waren alle stolz wieder auf dem „rechten Pfad“ zu sein und freuten sich auf das nächste Abenteuer. 

Hier die Highlights unserer Gurkenradtour:

In Lübben besuchten wir u.a. auch die Paul Gerhard Kirche.

 Paul Gerhardt – ein Meister des Kirchenliedes

Paul Gerhardt (1607-76) wurde am 12. März vor 400 Jahren in der kleinen Stadt Gräfenhainichen in Sachsen geboren. Seine Geburtsstadt liegt unweit der Lutherstadt Wittenberg. Sein Vater war Bürgermeister und Gastwirt, seine Vorfahren mütterlicherseits waren Pfarrer. Paul Gerhardt gilt neben Martin Luther als einer der bedeutendsten deutschen Dichter von Kirchenliedern. Seine Lieder werden auch in der katholischen Kirche und in Kirchen des Auslands gesungen. Aus seinen Versen spricht heiteres Gottvertrauen, doch erzählen sie auch viel von Angst und Bedrückung während der schrecklichen Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Hier eines der bekanntesten Kirchenlieder von Paul Gerhardt.

 

Befiel du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.

Weil Paul Gerhardt selber viel Leid durchgemacht hat, kann er auch andere wunderbar trösten.

„Alles vergehet, Gott aber stehet ohn alles Wanken;
seine Gedanken, sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.“

 

Straupitz:

Das nördliche Tor zum Oberspreewald liegt etwas abseits von den großen Touristenströmen, Straupitz besitzt die bedeutendste Dorfkirche des Spreewaldes. Nach den Plänen des Architekten Karl Friedrich Schinkel entstand im Stil einer altrömischen Basilika ein Meisterwerk der Baukunst. Weithin sichtbar und dominierend sind zwei 40m  hohe quadratische Türme. Nach Besichtigung des Kirchenprotals und Aufstellen einer Kerze als Dank an den „großen Geist“ der über uns wacht radelten wir unserem Ziel   Turnow – Preilack entgegen.

Peitz:

Wer kennt ihn nicht den Peitzer Karpfen. Wir scheinbar! Aber nun wissen wir´s. Seit Jahrhunderten wir in Peitz (Nähe Cottbus) Fischzucht betrieben. Die Peitzer Teiche zählen zu den größten zusammenhängenden Teichgebieten Deutschlands. Unser Radtour führte uns auf einem Damm quer durch das Naturschutzgebiet in Richtung Cottbus unserem nächsten Ziel.

 

Cottbus:

Wer Cottbus besucht muss den Branitzer Park gesehen haben. Diese „Muss“ haben wir natürlich nicht ausgelassen. Er ist Alterssitz und Meisterwerk des „grünen Fürsten“ Hermann Fürst von Pückler. Einmalig in Europa sind die zwei Pyramiden, von denen die Seepyramide die Grabstätte des Fürsten und seiner Frau Lucie ist. Betört von der Schönheit des Parks und des Schlosses verließen wir wieder den Park und begannen und auf die „Irrfahrten des Lothario“. Bei Verlassen des Parks „spukte“ die Kompassnadel des mitgeführten Kompasses von Lothario, sodass es zu einer unfreiwilligen Rundtour durch Branitz kam. Nach Beendigung des Rundkurses ging es Schnur Starks wiederauf dem richtigen Pfad zur Cottbuser Altstadt, wo wir uns von all den Schönheiten, gepaart mit Überraschungen, bei einer Vesper und Plins erholten.

Raddusch:

Raddusch, unser letzter Ort auf unserer Radtour durch den Spreewald, verfügt über eine sog. Slawenburg.  Im frühen Mittelalter im 9.10. Jahrhundert war die Niederlausitz am westlichen Spreewaldrand überzogen von einem dichten Netz kleiner ringwallförmiger Burganlagen. In der Burgmauer verbirgt sich eine faszinierende Archäologische Ausstellung. Wir begaben uns auf eine Zeitreise durch mehrtausendjährige Vergangenheit der Niederlausitz.

 

Lübbenau:

Oder auch die Stadt der Gurken genannt, welche die Stadt bekannt gemacht hat, erstreckt sich am Südrand des reizvollen Oberspreewaldes. Die Lübbenauer Altstadt wird dominiert von der Pfarrkirche St. Nikolai und dem Lübbenauer Schloss. Es gibt zwei Spreehäfen, einen großen und kleinen Hafen. Im kleinen Hafen haben wir u. a. einen reizvollen Spätnachmittag bei einer schmackhaften spreewaldtypischen Vesper verbracht. Fast bei jeder Einkehr wurde auch von einigen Teilnehmern ein Spreewaldschnäpschen gekostet.

 

Freilandmuseum in Lehde:

Für den krönenden Abschluss unserer Radtour durch den Spreewald stand auf dem Programm der Besuch des Freilandmuseums in Lehde. Hier begaben wir uns auf eine Reise durch die vielseitige Spreewälder Kulturlandschaft und entdeckten typische Häuser und Höfe aus Lehde, Burg und dem Spreewaldrandgebiet. Auf den vier historischen Hofanlagen, die hier im Herzen von Lehde wieder aufgebaut wurden, sahen wir original eingerichtete Stuben, wie man im 19. Und frühen 20. Jahrhundert auf dem Lande wohnte, zusammen lebt und arbeitete.

  

Am letzten Abend rückte die „Hirschradwanderfamilie“ des Eifelvereins und darüber hinaus nach dem gemeinsamen Abendessen nochmals zusammen um sich den Fragen des „ErikaLothar  Radwanderpreisrätsels“ zu stellen.

Alle Teilnehmer bestanden das „Spreewaldabitur“ mit Bravour . Hut ab! Auch wenn manchmal die Meinungen in der radelnden Gruppe unterschiedlich waren, so konnte doch am Ende immer ein gemeinsamer Nenner gefunden werden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihr kooperatives Verhalten und für die Weitsicht, dass wir nur zusammen stark sind.

 

Vielleicht bis bald mal wieder wenn es heißt:

„Fernen Vögeln nachgeflogen in den Sinnen ausgewogen und den Körper vorgebogen, radeln wir als Pfeil im Wind dessen Ziel die Wolken sind!

 

Radlergrüße von Erika und Lothar

 

Hier die Hirschis vordem Start in den neuen Tag!

Hier am Samstag Abend beim herrschaftlichen Dinner!

Das beste Gwandl wurde rausgebuddelt um dem Ambiente gerecht zu werden!

 

per Kahn gemütlich durch den Spreewald! Ein absolutes Muss.Hier Anlegemanöver an der Wodschowska!

Hier eine unserer Schnupferdamen und rechts eine Sorbin aus früheren Zeiten!

Schwerstarbeit im Stall und dann in die Kirche!

Fernen Vögeln nachgeflogen in den Sinnen ausgewogen radeln wir als Pfeil im Wind dessen Ziel die Wolken sind!

Unser Wander - Kulturwochenende (05.- 06.08.17) in Leutesdorf/Mayen stand wiedereinmal unter einem guten Stern.

Der große Geist hat uns ein wunderschönes Wander - und Kulturwochenende geschenkt.

Am Samstag galt es erstmal die Hürden der Bundesbahn zu überspringen (Baustellen) um nach Leutesdorf zu gelangen, was uns auch recht gut gelang. Unsere erste Wanderung führte uns über den Rheinsteig durch Streuobstwiesen und einen Skulpturenweg zur Edmundhütte. Hoch über dem Rhein gelegen mit eine grandiosen Aussicht genossen wir unser Winzerbrotzeit mit einem le

 

ckeren Winzerschnäpschen.

Am Abend ließen  wir uns von unserer Klosterunterkunft nach Mayen chouffieren um dort nach einer Einkehr beim Italiener die Burgfestspiele zu besuchen. Das Stück Kabele und Liebe von Friedrich Schiller, hat uns sehr beeindruckt, leider gab es kein positves Ende. Nach einem Absacker  im Burgcafe stand unser Fuhrpark wieder bereit um uns in unserer Sweeten zurück zu bringen.

Am Sonntag war die Strecke "alpin" angehaucht, auf einem Steig führt uns der Wanderweg über Stock und Stein und letztdenlich wieder auf den Rheinsteig gen Süden mit dem Ziel, Brombachschänke. Hier ging uns das Herz auf bei all den Brombeerangeboten die wir natürlich aus vollen Zügen genossen.

Zwei schöne Wandertage abgerundet mit einem kulturellen Programm ließ uns das Wochenende wie eine Woche Urlaub vorkommen.

Einzug der Hirschwanderfamilie, in die Klosterjugendherberge. 

 

Hier bei bester Laune auf dem Rheinsteig, die Hirschis.

 

Wenn das nicht schön ist, ein Bett im Kornfeld!

 

29.07.17 Auf dem Ölsbergsteig zu Wandern läßt das Herz jeder Wanderin und jeden Wanderers  höher schlagen läßt. Ein einmaliges Erlebnis durch die Kulturlandschaft des UNESCO - Welterbes Oberes Mittelrheintal.  Der Ölsbergsteig bietet alles, was das Wanderherz begehrt: Abwechslungsreiche Steckenführung, schmale Pfade, Natur pur. gepaart mit spektakulären Ausblicken. Vor allem auf den Loreleyfelsen.

Wenn zum Abschluss der Wanderung dann noch eine Einkehr im Günderode Haus (Filmhaus Heimat 3)*  wartet ist die ganze Wandertour im warsten Sinne des Wortes "filmreif".

*Einkehr im nächsten Jahr, die jetztige Einkehr war auch recht ordentlich vor allem der Wurstsalat nach bayrischer Art nur zu empfehlen.

 

Bei "Maria Ruh" ist man dem Himmel so nah! Die Gesänge der Loreley dringen bis hier hoch.

Ohne Brotzeit geht nix.

Die Hirschwanderfamilie wie sie leibt und lebt.

Hier nochmals die Genießergruppe.

 

 

 

 

Eine musikalische Führung mit Herrn Schwanenberg führte uns (25 Teilnehmer) am 22.07.17 bei bester Laune über den Kölner Südfriedhof.

Bei diesem Spaziergang über den größten Kölner Friedhof wurde an Menschen erinnert, deren Texte und Lieder zum festen Bestandteil kölscher Kultur geworden sind. Nach unserem 2,5 stündigen Rundgang gab´s noch eine kleine Wanderung in den Grüngürtel, vorbei am Kalscheurer Weiher zur "Steinbud". Ein kleines verstecktes Gartenlokal am Rande der "Laubenpieper" Kolonie. Bei einer gemütlichen Einkehr bei Bier und Wein und kleiner Brozeit hatten wir noch sehr viel Spaß.

 

Ein Besuch im Zoo (20.07.94) oben

Ein Besuch im Zoo oho oho. (20.07.17) unten

 

Am 15.07.17 war die absolute "Spitze" der Rad fahrenden Eifelvereinsmitglieder OG Köln + ein Gast im Bergischen Land unterwegs. Eine kleine, aber feine schnuckelige Radler Gruppe fuhr von Remscheid bzw. Güldenwerth  über  Burg - Leichlingen - Leverkusen - entlang der Wupper bis zur Mündung in den Rhein und weiter nach Köln bis vor die Haustür. Ein kleiner Abstecher zur  Müngstener Brücke, die die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands ist, durfte nicht fehlen.  Sie überspannt zwischen den Städten Remscheid und Solingen in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper. Eine Ingenieurskunst höchster Güte zumindest für damalige Verhältnisse. -

 Allen Respekt ! Immerhin 65 - 70 km, eine reinrassige Seniorenrally. 

3 Einkehrschwünge halfen die Strapazen immer wieder anzunehmen, bei Gelato, Expresso, Wino, Birra und gutem Essen waren diese Herausforderungen gut zu ertragen. In Köln angekommen legten wir eine Stopp vor der größten Moschee Deutschlands ein, ein wahrhaft imposanter Bau.

Wir hoffen, dass  sich in den kommenden Jahren die Anzahl der „motorisierten“ Radler“ noch steigert und wir  unsere“ Seniorenrally“ noch interessanter gestalten können.

 

Diese Tour war die letzte Vorbereitung auf unsere "Gurkentour" durch den Spreewald im August, es kann losgehen!

 

         vor der größten Moschee Deutschlands......                                           persönliche Aufzeichnung des "Chefs".

 

Hier die Teilnehmer der Seniorenrally. Von links Manni mit seinem blauen Flitzer, dann Ingrid mit ihrem Hightech - Rad,
die andern beiden kennt ihr ja.yesyesyesyes

 

 

Müngstener Brücke um sie besser zu sehen muss man mit der 

Fähre aus die andere Seite. (Kosten 1 €/pro Strecke.

Aber die müssen ja auch leben.

 

Die neusten Bilder gibt´s ab heute hier, also demnächst braucht ihr nicht mehr durch´s ganze Jahr scrollen! yes


 

1. Wanderung im Jahr 2107 an der Ahr über den Steiner Berg nach Rech am 04.02.17

Gemütlich sitzend im Wald auf einem extra für die Hirschwanderfamilie vom örtlichen Förster gefällten Baum genossen wir unser Brotzeit, denn der Aufstieg zum Steiner Berg, immerhin die höchste Erhebung im Ahrtal, war ja schon eine erste Herausforderung im Jahre 2017. Munter bei leicht einsetzenden Regen ereichten wir die höchste Erhebung um über den Grat uns das Hasenkreuz nach dem Weinort Rech abzusteigen. Hier labten wir uns bei Wein und  einer zünftigen Winzerbrotzeit bei unterhaltsamen Gesprächen, so dass manches Hörgerät von dem Geräuschen ins Truddeln geriet. 

Ein insgesamt gelungener Wandertag mit netten und aufgeschlossenen Teillnehmern, das macht Spaß.

 

Die Hirschis im Bundsandsteinfelsengebiet an der Rur am 18.02.17.

Froh wieder raus in die Natur zu kommen und mit netten Leuten zu plaudern und ein dabei ein bißchen Wandern, dieser Wunsch wurde am 18.02.17 19 Teilnehmern erfüllt. In zwei Gruppen starteten wir von A-Benden aus in Richtung Zerkall zum Gutshof Kallerbend, wo eine leckere Brotzeit auf uns wartete. Nach einer gemütlichen Einkehr gings dann weiter bis Obermaubach.

Ein schöner Tag mit netten aufgeschlossenen Wanderinnen (in der Mehrzahl) und Wanderern (nur ein paar wenige) ging zu Ende.

Hier die Gruppe Lothar bei strahlenden Sonnenschein imBundsandsteingebiet unterhalb von Burg Nideggen.

 

Die Hirschwanderfamilie aus Köln/Berlin/Bielefeld ist wieder da! Seid 05.März 2017.

10 Tage genossen wir, bei durchwegs angenehmen Temperaturen und überwiegenden Sonnenschein, unseren Wanderurlaub auf Mallorca. Von unserem filmreif gelegenenen Hotel am Meer, in Port de Soller im Tal der "Glücklichen", fuhren wir, mit unserem eigenen Bus, zum Startpunkt unserer Wanderungen. Ob vom Fuße des Puig Major, dem höchster Berg des Tramuntana - Gebirges 1440 m, oder durch das goldene Tal der Orangen (Sollertal), oder auf dem Reitweg des Erzherzogs Salvador bei Vall de Mossa, oder hinauf zur Burgruine Alaro oder zur Traumbucht Calla Tuent oder auf dem alten Postweg  nach Esplores, für uns alle ging ein Traum in Erfüllung. Der große Geist zu dem wir vor jeder Wanderung  Kontakt aufnahmen, hat es gut mit uns gemeint und uns das optimale Wanderwetter geschickt, wir danken Ihnen für diese Güte. In zwei, nein drei Gruppen, gestalteten wir unsere Wander- und Kulturreise auf der Lieblingswanderinsel von Erika und Lothar. Seit 2007 sind wir Gast auf Mallorca, angefangen in Peguera im südlichen Tramuntana - Gebirge, mit herrlichen Wanderungen in dieser Gegend, hier nur einige wenige, die unvergeßlich für alle Teilnehmer in den Anfangsphase sind, Wanderung auf de Berg der Geister, dem Galatzo, oder zur Trappistenkloster La Trappa und weiter nach San Elmo mit einem Blick auf die Insel Tragonera der sich unvergesslich in das Wandergedächtnis eines jeden naturverbundenen Wanderers einprägt. Drei Gruppen, angeführt von Lothar und Erika sowie Jaume, ließ kaum einen Wunsch offen, während die beiden Herren ihre Gruppen kompetent über die Berge schickten genoss Erika mit ihrer Gruppe die softere Variante, ob kleinere Wanderungen oder kulturelle Ausflüge ( z.B. zum Atelier von Miro)  oder eine Shoppingtour durch Palma und Soller eben etwas für die Frau die zwar wandert aber das dolce Vita integriert haben will. Eine nostaligie Fahrt mit der Bimmelbahn (dem roten Blitz) durfte natürlich nicht fehlen. Die beiden Ortsgruppen des Eifelvereins Berlin und Köln verschmolzen zu einem Guß der die Familie positiv bereicherte und zu ungeahnten Gemeinsamkeiten anstachelte. So zum z.B. zu gelegentlichen Ausflügen in und um Berlin, z.B. im Dezember 17 mit Besuch des weihnachtlichen Berlins und einem Ausflug in den ausdrucksvollen Spreewald. (Vor allem im Winter). Auch der Karneval kam nicht zu kurz, da wir ja keine Karnevalsflüchtlinge sind, sondern das individuelle am Karnval suchen, eben das Feiern in einer netten Gruppe, der Hirschwandefamilie, gings dann am Rosenmontag recht lustig zu. Am Kamin niedergelassen, erzählte der mitgefahrende "Kaplan" lustige Erfahrungen  aus seinem Pfarrererleben. Ob Kostüme als Freudenmädchen oder Clowns es war alles dabei. Am letzten Abend legten alle das kleine "Mallorca Abitur" ab. Alle haben die Prüfung mit Asuzeichnung bestanden, einige bekamen eine besondere Belobigung in Form eines Ordens. Die "Wanderführerausweise" wurden von "höchster Ebene", verteilt, sodaß sich alle Wandervereine demnächst über viele Bewerbungen als Wanderführer/in freuen können. Bravo!      

Es war rundherum eine gelungener Wanderurlaub für dessen Gelingen die ganze "Hirschwanderfamilie" beigetragen hat, deshalb hier ein großes Lob an die "Hirschwanderfamilie", von Erika und Lothar.

Wir danken dem großen Geist mit unserem Leitspruch:

Steh´aufrecht wie die Bäume

Sei stark wie die Berge

behalte die Sonne im Herzen

dann ist der große Geist immer bei dir.!

 

 Hier hoch auf der Massanella Steilwand mit Blick auf den Cuberstausee!

 

Hier auf dem Sattel des Lofre´.

 

Hoch über Port de Soller! unser Standquartier.

Auf dem Weg zur Calla Tuent! Inder Mitte ein Olivenbaum in Gestalt eines Stiers.

 

Das perfekte "Hirschrudel" auf der Pirsch, zur Cala Tuent, einer der schönsten Buchten des Tramuntana - Gebirges.

 

Hier im Hafen von Port de Soller, wohnten wir für 10 Tage, schöner geht´s nicht!

 

 

Ein bißchen Spaß muss sein, dann kommt das Glück von ganz allein!

Alles predigen half nix, die Damen waren nicht zu bremsen! Halleluja!

Hier Josefine die Preisträgerin, sie war absolut der Hammer und hat den 2. Preis im Erika Lothar Wanderpreisrätze gewonnen!

Bravo! 

 

Liebe Erika, lieber Lothar,

nun hat uns der Frühling auch in Köln erreicht, und so gelingt der Rückumstieg einigermaßen. Aber die herrlichen Insel-Bilder schwirren noch im Kopf, und so wird es hoffentlich nach lange bleiben. Ich danke euch sehr für diese wunderbare und so besondere Reise, Lothars Fürsorglichkeit, das Ausprobieren mit Jaume, das abendliche Wiedersehen mit Erika, die dann von den kulturellen Unternehmungen mit ihrer Gruppe erzählte.

Neben aller Natur war auch das Zusammenrücken der ganzen Gruppe spannend. So viele ernste & heitere Gespräche. Nicht zuletzt zu erwähnen sind die körperlichen Herausforderungen. Wir haben sie bewältigt, und ich hoffe, daß das noch eine Weile möglich sein wird. Im 77. Lebensjahr wird einem schon die Endlichkeit sehr bewußt. Aber dagegen hilft - das Wandern mit der Hirschfamilie!

Vielleicht sehen wir uns ja am 1.4. Ich kenne diesen wunderschönen Traumpfad, aber: was schön ist wird in der Wiederholung noch schöner - sag ich mal so.

Herzliche Grüße

Erika

 

Liebe Erika, lieber Lothar,

es ist bereits eine Woche vergangen, dass wir von Mallorca zurück sind, aber immer schwirren mir die vielen schönen Eindrücke in Kopf herum. Ich möchte euch auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich danken für die gute Vorbereitung, Wahl des Hotels und Organisation der Touren – und natürlich für eure allzeit präsente Freundlichkeit und gute Laune.

Meine Bilder sind nicht so gut geworden, aber hier vielleicht doch ein paar Schnappschüsse.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag.

Ursula 


 

Nach eine Woche waren wir wieder geistig angekommen in unserer Umgebung und offen für unsere Vorortwanderungen!

 

„Einsam sind die Tapferen…“

…..so könnte der Titel dieses Wandertages durch den südlichen Westerwald  lauten.

Obwohl man bei diesem Wetter „keinen Hund vor die Haustür jagt“ ließen sich die handverlesenen Wandergruppen, gebildet aus dem Eifelverein Ortsgruppe Koblenz und Köln es sich nicht nehmen die gemeinsam ausgearbeitete Wandertour durch den südlichen Westerwald  am 18.03.17 durchzuführen. Einsam waren wir nur in der Entscheidung die Wandertour trotz widerlichstem Wetter durchzuführen. Einsam war keiner der 21 Teilnehmer. Im Gegenteil, dass schlechte Wetter ließ uns bei  der ersten  Rast in einer Waldhütte ohne Fenster und danach  nur noch näher zusammenrücken. Die Gespräche und der Austausch unter den beiden Ortgruppen waren sehr befruchtend und alles andere als langweilig. Selbstgebrandeter  Likör vom Feinsten wurde von Peter und Leander,  unseren Destillateuren aus dem Rhein Mosel Lande, kreiert. Mit neue getankter Energie wanderten wir aufrecht wie die Bäume und stark wie die Berge und der Sonne im Herzen weiter, durch den trotz tiefhängenden Wolken, schönen Westerwald. Nach 4,5 Std. und 15 km erreichten wir, zufrieden und stolz diese Leistung abgerufen zu haben unser Ziel,  ein traumhaft gelegenes Italienisches Lokal am Rhein gegenüber der Insel Niederwerth. Hier ließen wir unsere gemeinsame Wanderung, fusioniert aus den Eifelvereinen der OG Koblenz und Köln in geselliger Runde, ausklingen.  Es war nur der Anfang!  Weitere gemeinsame Wanderaktivitäten werden folgen darüber sind sich beide Wanderführer, Leander Grünbeck (OG Koblenz) und Lothar Hirsch (OG Köln)  einig, denn stark sind wir nur zusammen. In diesem Sinne grüßen wir unsere Koblenzer Wanderfreunde und denken bereits an ein baldiges Wiedersehen.

 

Lothar Hirsch

 

 

Am 01.April waren wir in zwei Gruppen auf dem Traumpfad "Saynsteig" im südlichen Westerwald unterwegs. Während die Gruppe Lothar den gesamten Saynsteig (16 km) bewanderte, pickte sich die Gruppe Erika ein Teilstrecke heraus. Beide Gruppen trafen sich im "Meisenhof" , einem idyllisch gelegenen Gasthof am Waldrand, in unmittlerbarer Nähe des Limesturms.

 

Auf dem Traumpfad entlang des Brexbaches, schöner geht´s nicht!

 

10 tapfere Radlerinnen und Radler unternahmen am 29.04.17 eine Radtour durch Wald und Heide.

Unsere Tour führte uns von Rodenkirchen rheinaufwärts bis zum Weißer Bogen. Hier stiegen wir auf unser

"Schnellboot" Krokolino um und schipperten über den Vater Rhein. Drüben angekommen bahnten wir uns einen Weg durch Zündorf bis wir dann endlich aus dem Gewühle rauswaren und in der Wahner Heide landeten. Unser erstes Ziel war Gut Leidenhausen wo wir genüßlich bei herrlichen Sonnenschein einen Kaffee und z.T. auch Kuchen gönnten.

Frisch gestärkt ging es dann weiter durch die Wahner Heide bis Rösrath. Unterwegs trafen wir dann noch eine Wandergruppe die sicherlich gerne auf dem Gepäckträger mitgefahren wären doch das wäre dann doch zu viel des Guten  für uns gewesen.

Alles hat gut geklappt alle waren entspannt und ausgeglichen, dass sollte sich ändern.

Nachdem ich, also der Rudelführer, die Abzweigung zur Gammersbacher Mühle nicht gleich gefunden hatte mühten wir uns ab diese über die vorhandenen Berge zu erreichen. Der gewählte Anstieg brachte sogar die Akkus der E-Bikes zum qualmen.

Etwas übertrieben aber schon ziemlich nahe an der Wahrheit. Wir brachen diesen Anstieg ab und suchten uns eine andere Passage. Diese war auch nicht von schlechten Eltern aber wir erreichten über diese Route, stolz sie geschafft zu haben, unser Ziel, die Gammersbacher Mühle. Bei Sonnenschein und guter Brotzeit ließen wir unsere Leistung auf uns wirken.

Wir danken allen Radlerinnen und Radler für diese Leistung und freuen uns auf die nächste Irrfahrten des "Lotharios".

 

Erika und Lothar

Einschiffung in Weiß nach Zündorf. Manni kanns kaum erwarten!

Kurze Boxenstop im Gut Leidenhausen.

alle Anstrengung ist vergessen! Wir sind wieder offen für neue Abenteuer mit der Hirschwanderfamilie des Eifelvereins.

 

01.Mai 2017, liebe "Hirschwanderfamilie des Eifelvereins OG Köln",

 

 

Wandern am 1. Mai mit der „Hirschwanderfamilie“ des Eifelvereins Ortsgruppe Köln vom Rhein an die Ahr.

Stark sind nur die Tapferen, zu Wandern wenn es regnet, macht Spaß und ist für die Natur ein Segen und für uns gibt´s eine kostenlose Gesichtsmassage. Wir freuen uns, dass wir solche belastbaren Wanderinnen und Wanderer, wobei die Betonung auf Wanderinnen liegt, haben. Leider ist es Erika (Gruppe 2) heute so ergangen wir mir am Samstag bei der Radtour durch „Wald und Heide“, sie hat den Einstieg zum Weinhäuschen, nicht gefunden. Es ist so versteckt, dass nicht mal Einheimische erklären können wie man hinfindet. Aber so was passiert jeden einmal. Trotzdem haben sich beide Gruppen dann doch noch im versteckten „Hexenhäuschen“ gefunden. Bei einer Maibowle und einer Winzerbrotzeit war alles wieder vergessen. Mit dem Lied " Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus.......“ verabschiedeten wir uns vom Weinhäuschen und traten den Rückweg nach Kölle an. Wir bedanken und bei allen „Hirschis“ für diese Leistung mit dem höchsten Respekt. Bis bald mal wieder wenn es dann wieder heißt….

……..die Hirschwanderfamilie geht auf Tour! „Auf geht´s pack´mer´s!“

Erika und Lothar Hirsch          

Das ist nur die Hälfte der Gruppe (18) die anderen 12 sind schon unterwegs nach Köln.
 
 
Ja mei, so is des halt in Bayern, a´Gaudi muas immer dabei sei! Lothar (aus dem tiefsten Bayern stammend)
 
 
 
Die Flora - an einem so wunderschönen Tag im Mai zu erleben - ist ein Geschenk des großen Geistes.
 
 
 
11.05.17 Ein Traumtag in der Flora mit Traumkölschen Mädels und einem Wetter vom Feinsten!
 
 
 
 
Die zwei Verliebten! Oder sich gegenseitig Schätzenden! Goethe hat die richtigen worte gefunden!
 
 
 
 
Eine Schlusseinkehr muss sein am Eigelstein. 
 
 
Sa. der 13.05.17 wollten wir in den Hunsrück fahren um durch die Ehrbachklamm zu wandern. Doch das hat uns die Bundesbahn vereitelt. Der Zug um 8.01 Uhr viel aus. Warum? Weil Gleisarbeiten angesagt waren und auch noch ein Hackerangriff auf die DB lief. Aber die Hirschwanderfamilie läßt sich hier nicht unterkriegen. Kurzum wurde eine andere
schöne Tour an der Sieg kreiert. Schade nur, dass wir uns mit dem Eifelverein OG Köln nicht treffen konnten. Aber wir haben ja im 2. Hj noch eine Wanderung im Revier der Koblenzer. Unterwegs wurde noch ein provisorischer Hufbeschlag erforderlich.
Aber für einen ausgebildeten "Hufschmied" wie Lothar es ist das, kein Problem.  
Der Samstag war ein schöner Tag von den Teilnehmern angefangen bis zum Wetter, alles hat gestimmt.   Allen Dank für die Flexiblität die ihr habt.
 
So schaun "Sieger" aus! Positiv nach vorne gehen! 
 
 
Hier der provisorische "Hufbeschlag" auf der Strecke bzw. die Reparatur damits noch reicht bis zum Bahnhof.
 
 
 

Wanderreise in Kampanien 2017, eine Reise ins

Paradies! (28.05. - 11.06.17)


Dem Himmel so nah!

Auf der Insel Isola Verde (Ischia) im Golfo die Napaoli.

Ein kleines Päuschen auf der Piazza in Capri Stadt.

 

Diese Herren hat viel zu tun um die Damen in Schach zu halten!

 
 
Wenn bei Capri die Sonne im Meer versinkt.......
 
 
...dann sind wir im Paradies... mit der HIRSCHWANDERFAMILIE.
 
 
 
 
 
2.
 
 
Wilde Girls auf dem Epomeo und beim stilvollen Relaxen auf unserer  "Yacht"! mit Kurs auf Vivara.
 
 
Hier drei seetüchtige Damen, in der Mitte die "Chefin" links Monika, die sich gerne vermummt und rechts Ursula die Italienbegeisterte.
 
Ursula die sportbegeisterte in der Crapollabucht bei den Sirenen bereitet sich auf den Start zur Marina del Lobra vor.
 
 
 
 
 
Drei Damen mit denen man "Pferde stehlen kann"! Hier auf Piratenfahrt!
 
 
Hier die Hirschis, Berlinis und Hamburgis in inniger Verbundenheit! Einer für alle, alle für einen!!! Entschlossen und stark.
Störtebecker war harmlos dagegen.
 
 
Ein Blick ins Paradies!
 
 
 
Das waren noch Zeiten, wo es Spaß machte eine Frau zu tanzen aufzufordern. Kuschelig!!!
 
 
 
Ein weiterer Blick ins Paradies (Villa Rufollo in Ravello)
 
 
Die "Chefin" zeigt wo die "Hauptchefin" Angela Merkel aud Ischia einkauft! Und jetzt?
 
 
17.06.17 Wandern mit der Hirschwanderfamile auch zu huss im Rheinland ein Erlebnis.
Ja, da sind sie wieder die Hirschis beim Wandern auf dem Rheinsteig und immer gut druff!
Ein harmonisches Bild von ausgeglichenen Hirschwanderfamilienmitgliedern vor Schloss Ahrenfels. 
 
Der Rudelführer oder auch "Platzhirsch" freut sich seinesgleichen u treffen!
 
 
 
 
 
Opa Lothar was is das denn? Kein Problem Carlotta alles ist gut!
 
 

24.06.17

Eine Radtour zum Hallerhof macht Spaß, vor allem wenn alle "Spreewälder" dabei sind! Alle Achtung!!!

 
 
Ein toller Bienenschwarm mit zwei Drohnen vor der Basilika in Brauweiler, wo eine Hochzeit stattfand, bringt Glück.
 
 
 

Am 29.06.17 zog eine muntere Schar des Eifelvereis OG Köln und deren Freunde los um in Leverkusen den japanischen Garten zu besuchen. Der Garten wurde 1912 – 14 vom damaligen   Bayer – Generaldirektor Prof. Carl Duisberg gegründet. Er war ein begeisteter Bonsaizüchter und Liebhaber japanischer Gärten. Der Garten liegt unmittelbar im Industriegebiet von Bayer, ist 15 000 m²  groß, wobei alleine 3000 m² auf Wasserflächen entfallen. Der Garten als solches liegt wiederrum im 22 ha großen Carl Duisbergerpark und dient u. a.  zur Entspannung für die Bayer  Angestellten während der Mittagspausen. Nach unserem entspannenden Spaziergang auf  den liebevoll angelegten Wegen des  Gartens kehrten wir stilvoll im Bayerkasino  ein und hatten bei gutem Essen und interessanten Gesprächen einen schönen Ausklang. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die harmonischen Stunden.

Erika und Lothar Hirsch

 

einfach schön und entspannend durch diesen traumhafte Garten zu schlendern.

 

Die Hirschradwanderfamilie war heute am 08.07.17 auf einer Tour rund um Köln unterwegs. Eigentlich war es eine Radtour durch die Ville mit Badeinlage im Otto Maigler See.Der "Chef" ging persönlich baden. Ein zünftiger Einkehrschwung, in diesem Fall im Birkhof, durfte nicht fehlen Alle Hirschis, siehe Zeichnung,haben sich hervorragend geschlagen. Es waren immerhin 60 km, zum Teil bergauf und bergab die mit Bravour von allen "Hirschis" absolviert wurden. Den höchsten Respekt. Es war ja auch nicht gerade kalt, so knapp unter 30 Grad aber Gott sei Dank viel Schatten.Unsere Tour führte uns durch den Grüngürtel zum Otto Maigler See weiter zum Bleibtreu See, Heider Bergsee, quasi alle Seen in der Ville bis zum Birkhof der oberhalb von Brühl liegt. Die Weiterfahrt ging über das Falkenjagdschloss und zum Brühler Schoss zurück nach Köln.

Wir freuen uns immer noch hochmotivierte Radlerinnen und Radler im Eifelverein Ortsgruppe zu finden und wir hoffen das dies noch einige Jahre anhalten wird und wir vielleicht auch ein paar neue begeisterte Radler und Vereinsmitglieder gewinnen können und es weiterhin heißt: 

Fernen Vögeln nachgeflogen

in den Sinnen ausgewogen

und den Körper vorgebogen

radeln wir als Pfeil im Wind

dessen Ziel die Wolken sind.

Erika und Lothar

Hier ein "Kuschelfoto" vorm Falkenschloss in Brühl.

Hier wieder ein "Kuschelfoto" vorm Brühler Schloß. Hier sind uns mindestens 5 Bräute begegnet. Wenn das kein gutes Ohmen ist.
 
 
Hier persönliche Aufzeichnungen des "Chefs" von der Radtour rund um Köln.
 
 

Am 15.07.17 war die absolute "Spitze" der Rad fahrenden Eifelvereinsmitglieder OG Köln + ein Gast im Bergischen Land unterwegs. Eine kleine, aber feine schnuckelige Radler Gruppe fuhr von Remscheid bzw. Güldenwerth  über  Burg - Leichlingen - Leverkusen - entlang der Wupper bis zur Mündung in den Rhein und weiter nach Köln bis vor die Haustür. Ein kleiner Abstecher zur  Müngstener Brücke, die die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands ist, durfte nicht fehlen.  Sie überspannt zwischen den Städten Remscheid und Solingen in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper. Eine Ingenieurskunst höchster Güte zumindest für damalige Verhältnisse. -

 Allen Respekt ! Immerhin 65 - 70 km, eine reinrassige Seniorenrally. 

3 Einkehrschwünge halfen die Strapazen immer wieder anzunehmen, bei Gelato, Expresso, Wino, Birra und gutem Essen waren diese Herausforderungen gut zu ertragen. In Köln angekommen legten wir eine Stopp vor der größten Moschee Deutschlands ein, ein wahrhaft imposanter Bau.

Wir hoffen, dass  sich in den kommenden Jahren die Anzahl der „motorisierten“ Radler“ noch steigert und wir  unsere“ Seniorenrally“ noch interessanter gestalten können.

 

Diese Tour war die letzte Vorbereitung auf unsere "Gurkentour" durch den Spreewald im August, es kann losgehen!

 

vor der größten Moschee Deutschlands......                  persönliche Aufzeichnung des "Chefs".
 
 
Hier die Teilnehmer der Seniorenrally. Von links Manni mit seinem blauen Flitzer, dann Ingrid mit ihrem Hightech - Rad,
die andern beiden kennt ihr ja.yesyesyesyes

Nach oben