Bilder der Hirschwanderfamilie 2018

Die "Hirschis" an der Rur am 07.04.18. Hier Gruppe 1 Lothar in Nideggen und im Gut Kallerbend

           

 

 

 

Hier unsere "Hirschwanderfamilie" des Eifelvereins OG Köln am 17.03.18 an der Ahr.

Ein absolut usseliges Wetter wurde uns prophezeit und dabei war´s grad richtig. Allen Respekt für die Tapferen die trotz dieser Vorhersage standhaft geblieben sind und am Samstagmorgen da waren, ein großes Dankeschön.

Keiner kam ins Schwitzen alle waren guter Laune auch bei -2 Grad und kalten Ostwind.

Viele neue Wanderinteressierte waren dabei.

Obwohl uns die Bundesbahn die Anfahrt zur Ahr wiedereinmal nicht leicht gemacht hat (Gleisbauarbeiten) haben wir uns dadurch die gute Laune nicht verderben lassen und aus dem Tag das Beste gemacht.

Eine Einkehr in unsere "Stammweinstube" in Rech rundete den gelungenen Wandertag ab.

                              Hier die bunte Wanderschar des Eifelvereins OG Köln!                                 

 

 

 

 

                                                  Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!       

 

Wandern an der Sieg auch bei -3 Grad wunderschön. (24.02.18)

                                                                     Hier im Schlosshof von Merten.

                                                                   Hier beim Relaxen in der Sonne.

     

                                                        Die Hirschwanderfamilie auf Mallorca 2018 (09.02. - 18.02.18)

 

 

  Wir wandern durch´s Siebengebirge in zwei Gruppen.

Am 27.01.18 startete eine  lustre Schar Wanderinnen und ein Wanderer, also ein klassisches „Hirschrudel“  des Eifelvereins Ortsgruppe Köln,  entgegen dem kurdischen Demonstaranten – Strom, zielgerichtet nach Gleis 3 um die überfüllte Stadt schnellst möglich zu verlassen.

Auf der Margaretenhöhe angekommen, formierten sich die beiden Gruppen unter der Führung von Erika Hirsch und  Lothar Hirsch, um ihren Trip durch das Siebengebirge zu starten. Nach dem allseits bekannten „Morgengebet, welches immer mit dem Motivationsspruch „Steh´ auf recht wie die Bäume, sei stark wie die Berge, behalte die Sonne im Herzen, dann ist der große Geist immer bei dir!“ endet zogen wir voller Tatendrang  los. Erika nahm sich den Rundweg um den  Oellberg  und fortsetzend den Wanderweg der deutschen Einheit zum Milchhäuschen vor. Also etwas für jeden der gerne zwanglos und entspannt wandern und genießen will. Lothar nahm sich mit  seiner Gruppe vor, zwei der über 40  „Maulwurfhügel“ zu „besteigen“, nämlich den Oelberg und den Nonnenstromberg um sich dann, über ein Teilstück des  Eifelsteigs  ebenfalls auf die Gruppe Erika, die es sich bereits im Milchhäuschen gemütlich gemacht hat, zu treffen.

Drachenfels, Wolkenburg, Petersberg, Nonnenstromberg, Lohrberg, Löwenburg und Großer Oelberg haben nicht alleine dem Siebengebirge seinen Namen verliehen. Wie bereits erwähnt gibt es über 40 „Gipfel“ die man beim genaueren Hinsehen entdecken kann. Der Name wird von Sprachkundlern vom mundartlichen Begriff des „siffen“ = regnen und „siefen“ = klein, dahin rinnender Wasserlauf abgeleitet. Das Siebengebirge ist quasi das Gebirge der Siepen oder Siefer, der kleinen Wasserläufe in schluchtartigen Tälern. Die traditionelle Ansicht von Köln aus, vor der man sieben Gipfel erkennen kann, hat dem Gebirge die Sieben beschert.

Auf dem Gipfel der höchsten Erhebung (Oelberg 460 m), genossen wir die traumhaft Aussicht über das Siebengebirge. Ein Gipfelfoto soll uns an diese „Herausforderung“ erinnern. Schade, dass es kein Gipfelbuch gibt in das wir hätten uns eintragen können. Der Monte Troodelöh, die höchste Erhebung auf Kölner Stadtgebiet im „Siva regis“ im Wald des Königs gelegen, und immerhin 118 m hoch verfügt über derartiges Buch. Aber vielleicht kommt´s ja noch.

Der Abstieg vom höchsten Berg des Siefengebirges verlief sehr diszipliniert und profihaft. Man merkte den Damen an, dass Sie gewohnt sind plötzlich auftretende Hindernisse mit Bravour zu meistern. Gleich den Gämsen des Hochgebirges nachahmend, hüpfenden sie über die umgefallenen Bäume um sicher auf der anderen Seite zu landen.

Der nächste „Herausforderung“ ließ nicht lange auf sich warten. Es galt den Nonnenstromberg zu bezwingen, immerhin 331 m hoch. Mit der Leichtigkeit einer Feder erklommen alle Damen diesen für die scheinbar kein Hindernis bildenden Nonnenstromberg.

 Der Nonnenstromberg ist der Berg unten am Stromberg: unten heißt onnen. Das N zu Anfang des Namens dient der Aussprache, hat also nichts mit evtl. Nonnen im herkömmlichen Sinne zu tun.

Nach der Überquerung des zweiten „Maulwurfhügels“ trafen wir auf den Eifelsteig denn wir für eine Weile in Richtung Milchhäuschen passierten. Nach Einmündung  in den Weg der „deutschen Einheit“ befanden wir uns auf der Zielgeraden zum Milchhäuschen. Hier erwartete uns bereits gemütlich am Kaminfeuer sitzend die Gruppe Erika. Nach einer zünftigen Einkehr wanderten wir in einer Gruppe vorbei an der  Wolkenburg durch das romantische Nachtigallental hinab nach Königswinter.

Das Nachtigallental ist ein Siefen (Kerbtal), das sich an der Südseite und an der Nordseite des Hirschberges zum Siebengebirge hinaufzieht. Das Nachtigallental ist einer der als Alternative zum Eselsweg genutzten Aufstiege zum Drachenfels.

 

Wir danken dem „großen Geist“ für diesen schönen Tag und freuen uns auf unsere nächste Wanderung auf dem Natursteig Sieg am 24.02.18.

 

Erika und Lothar Hirsch

Hoch motiviert die Damen des Eifelvereins Ortsgruppe Köln.

                                     Die Gipfelstürmerinnen des Eifelvereins Ortsgruppe Köln

 

                                     Erika führt die Gruppe sicher durch das Nachtigallental!

 

 

1. Wanderung in 2018 zur Abtei Mariawald zum Erbsensuppen Essen. Lecker war´s und ein gelungener Tag!

Hier unsere Jungschar* vor´m Jugendstilkraftwerk an der Rur bei Heimbach!

* Als Jungschar wurden die jungen dynamischen Mitglieder der evangelischen Pfadfinder in den 1950 Jahren genannt.

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