Bilder der Hirschwanderfamilie 2019

 

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Wir müssen um nichts kämpfen! Denn was gut ist,bleibt,was bei uns sein will, kommt freiwillig und was gehen will, geht so wie so!

Nach einer /Tages-/Wanderreise gibt´s immer Info darüber auf "Bilder der Hirschwanderfamilie 20.."

Also lurens he!


16.02.19

                                                                                            Der Frühling schaut vorbei!

 

Eine Wanderung bei "Kaiserwetter" mit  quitschvergnügten Wanderinnen und Wanderern in zwei Gruppen das macht Spaß!

Gruppe Erika auf dem Weg von Abenden nach Zerkall mit anschließender Einkehr im Gut Kallerbend.

             

Gruppe Lothar mit seinem Rudel!

             

                    

Woher kommt der Name?

Lehrer Saurbier teilt dem Leser in seinem Aufsatz „Aus der Geschichte von Abenden“ mit, dass das Dorf schon eine alte Geschichte habe. „Es leitet seinen Namen von den wasserreichen Wiesen oder „Benden“ her und hieß ursprünglich „Aa-“ = oder „Aubenden“. Vier Bäche führen hier der Rur selbst im trockensten Sommer Wasser zu und bringen fruchtbaren Schwemmboden aus ihren weiten Tälern mit.“ Der Schmiedemeister Johann Riem hat denn auch auf seinem Gelände am Commweg ein sehr rustikales Gartentor angebracht, das den Schriftzug „Ah, Benden“ trägt.

Über den Ortsnamen liest man bei Kaspers nur wenig. Dort heißt es unter „Berg“ lediglich: „Das Kirchspiel setzt sich aus auch im Namen altertümlichen Orten zusammen mit Kapellen, deren Patrone wiederum auf hohes Alter schließen lassen,
z.B. …, Abenden mit St. Martinus.“

Schön ist die nach folgende Sage über die Entstehung des Namens:

„Der Name Abenden”

Einst war im Jülicher Lande ein großer Futtermangel. In dieser Not zogen viele Leute aus dem „Niederlande“ (so wird hier das flache Land im Gegensatz zu den Eifelbergen genannt) in die Berge, um Futter zu suchen. So kamen sie auf den Keulenbusch, einen Berg bei Abenden. Von der Höhe aus erblickten sie drunten im Tale schöne und saftige Wiesen, und aus Freude brachen sie in die Worte aus: „Ah, Benden!“ (Ah, Wiesen). Im Tale gefiel es ihnen so gut, dass einige dort sich niederließen. Sie nannten den neuen Ort: „Ah, Benden“, woraus der Name Abenden entstand.

Das Kalltal ist wirklich zu empfehlen!

"Il Capo" erzählt was von der Gegend - Ardennenoffensive, Rurfront usw. ,aber die Damen hätten lieber erfahren was die Frau im Frühjahr an Mode trägt. Da konnte ichleider nicht weiterhelfen. Ein Wanderführer stößt auch manchmal an seine Grenzen. 

 

Winter in Köln 2019, Ein Märchen!!!

 

 

Wanderbericht zur 1.Wanderung am 19.01.2019 mit den Hirschens!

 

Die Hirschwanderfamilie des Eifelvereins OG Köln startete zu ihrer ersten Wanderung des Jahres 2019 bei kaiserlichem Wetter am 19.01.19 rund um den Giersberg und Wehnsberg bei Bad Münster Eifel (BME). Gut gelaunt und voller Tatendrang machten wir uns auf den Weg nach BME. Diesmal hatten wir uns was besonderes überlegt. So nach dem Motto des 1. FC Köln, erst das Vergnügen und dann die Arbeit, genossen wir als erstes in gemütlicher Runde vorm Kamin auf der Burg zu BME unseren  leckeren Brunch und stießen mit einem Glas Sekt auf das neue Wanderjahr an. Da für uns das Wandern ja auch Vergnügen ist hatten wir sozusagen Vergnügen²  gepaart mit einem idealen Wanderwetter, kein Wunder wenn die Herzen der Wanderinnen und Wanderer vor Freude pochen.

Nach Vortragen eines motivierenden Gedichtes durch Lothar ging´s hinaus in den winterlichen Wald um in zwei Gruppen (Erika Gruppe 1, Lothar Gruppe 2) unsere 1. Wanderung zu beginnen.

Hallo Frühling (Heiner Hessel)

Hallo Frühling, kommst du bald? Der Winter ist so lang und kalt. Ich sehne mich nach schönem Grün und Blumen, die im Felde blüh´n. Schneeglöckchen aus der Erde schaut, der letzte Schnee ist weggetaut. Wenn Weidekätzchen Knospen treiben, dann wirst du sicher bei uns bleiben. Und wenn die Vög´lein wieder singen wird auch mein Herz vor Freude springen. Der dicke Pelz hängt nun im Schrank, nun wird es wärmer Gott sei Dank. Verschlossen sind die Wintersachen, die Kinder singen und sie lachen. Auch meine Seele taut nun auf; komm, Frühling komm, ich freu´ mich drauf!

Auf unserem Weg durch den BME ér Wald peilten wir u. a. auch den örtlichen „Friedwald“ an um uns ein Bild von den Ruhstätten zu verschaffen. Wir konnten nicht erkennen wo der Eingang dieses Friedwaldes beginnt. Wir fragten einen aus dem Dickicht kommenden Mann ob es denn wisse wo der Friedwald sei. Darauf antwortete dieser „Sie sind mitten drin, junger Mann!“.  Hier würde das Sprichwort absolut zutreffen: „Wir sahen den Wald vor lauter Bäumen nicht!“ Wie sich dann herausstellte hatten wir das Glück auf den zuständigen  Förster getroffen zu sein der für den Friedwald zuständig ist.  Nachdem wir ausführlich über den Friedwald informiert wurden, bedankten wir uns für dieser außerordentliche Führung und zogen unseres Weges.

Auf unserem Kurs „immer der Sonne entgegen“ umrundeten wir bei interessanten Gesprächen in harmonischer Runde den Giersberg und Wehnsberg bevor wir dann am frühen Nachmittag wieder in Bad Münster Eifel ankamen. Lothar erzählte  einiges Interessantes über die Geschichte Bad Münster Eifels und seiner gewichtigen Stellung während des 2. Weltkrieges  (Ardennen Offensive).

Erika spazierte  mit Ihrer Gruppe durch den Kurpark und durch´s  Städtle und organisierte so neben bei die Plätze für unsere Schlusseinkehr. Beide Gruppen trafen sich bei Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Kaffee in der Innenstadt und fuhren dann entspannt und zufrieden nach Köln zurück.

Ein schöner Tage ging zu Ende und alle freuen sich auf das nächste Abenteuer mit der „Hirschwanderfamilie“ des Eifelvereins Ortgruppe Köln.

Lothar Hirsch

Die Starlets der Einstiegswanderung vom 19.0.19 (Hirschwanderfamilie)

Mann, wenn dat nich schön is!

 

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